Photovoltaikanlagen und solarstrom einspeisen: Netzeinspeisung oder Eigenverbrauch?

Wenn Sie mit einer Photovoltaikanlage und einer solarstrom einspeisen Solarstrom erzeugen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können den Ertrag entweder ins Netz einspeisen, was eine Abgabe an den Netzbetreiber zur Folge hätte, oder Sie können den Strom selbst nutzen. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Situation abzuwägen. Es liegt an jedem Einzelnen, die für ihn beste Vorgehensweise zu wählen.

Welche Änderungen gibt es bei den Einspeisetarifen für Solarstrom?

Die Einspeisetarife sind in den letzten Jahrzehnten erschwinglicher geworden. Der ins Netz eingespeiste Solarstrom wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet, das seit dem Jahr 2000 in Kraft ist. Wenn die Anlage eines Herstellers zum ersten Mal in Betrieb genommen wird, wirkt sich das direkt auf das Einkommen aus. Für die nächsten zwanzig Jahre bleibt die jährliche Einspeisevergütung in gleicher Höhe bestehen. Die Mindestvergütung ist gesetzlich verpflichtet, monatlich zu sinken, um der wachsenden Gesamtkapazität für Solaranlagen in Deutschland Rechnung zu tragen. Dies geschieht in Anbetracht der gestiegenen Produktion von Solarmodulen in Deutschland. Als Folge des jüngsten sprunghaften Anstiegs der Zahl der Solarstromanlagen ist zu erwarten, dass die Einspeisevergütung gekürzt wird.

Die Frage der Solarsteuer

In den Vereinigten Staaten gibt es immer eine Verkaufssteuer, aber keine Einkommenssteuer. Wer also Strom an Netzbetreiber verkauft, gilt als Unternehmer und ist einkommens- und umsatzsteuerpflichtig. Unternehmerschaft’ Kunden werden sowohl auf den Strom, den sie kaufen, als auch auf den Strom, den sie verbrauchen, besteuert, unabhängig davon, woher der Strom kommt. Diese Steuer wird oft als “Verkaufssteuer” bezeichnet.

Bei dieser Methode sieht es so aus, als ob der Anlagenbetreiber Strom an den Netzbetreiber verkauft und ihn anschließend von ihm zurückkauft. Bei dieser Strategie gehen wir davon aus, dass der Anlagenbetreiber die Energie vom Netzbetreiber gekauft hat. Das Finanzamt schlägt auf das fiktive Verkaufsgeld eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf. In Ermangelung eines zweiten Zählers, der den Verbrauch der PV-Anlage misst, ist eine Schätzung erforderlich. Für die Berechnung der Einkommensteuer zählt nur der Reingewinn. Dies hat einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis des Szenarios. Eine solche Situation entsteht, wenn die Einspeisevergütung höher ist als die Betriebskosten des Unternehmens (einschließlich der Stromerzeugungskosten).

Wie wird die Solarstromeinspeisung berechnet?

Wenn es darum geht, Photovoltaik-Roulette zu spielen, ist die Menge der verfügbaren Sonnenenergie der wichtigste Faktor, der berücksichtigt werden muss. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der an einem bestimmten Ort verfügbaren Sonneneinstrahlung und der Ausrichtung des Daches sowie der Dachneigung und den Maßnahmen, die zur Vermeidung von Schattenwurf getroffen werden. Die Sommerzeit und die Mittagszeit sind die produktivsten Jahres- bzw. Tageszeiten. Die Realität ist, dass es keinen Raum für Unsicherheiten gibt.

Wenn es darum geht, den Strom tagsüber zu nutzen, sind die Abendstunden am stärksten ausgelastet, insbesondere die längeren Winterabende, wenn mehr Zeit zur Verfügung steht. Es besteht die Möglichkeit, die Leistung der Photovoltaikanlage in einer Solarbatterie zu speichern und später als Reservestrom zu nutzen. Daraus ergeben sich immer zusätzliche Kosten. Darüber hinaus sind sie keinesfalls unerheblich. Die Verwendung von Solarbatterien ist nur eines der zahlreichen Themen, die in unseren Kursen behandelt werden.

Dazu gehören auch andere technologische Möglichkeiten und die Frage, ob der Nutzen die Kosten überwiegt oder nicht. Ein Beispiel: Ein Haus, das im Durchschnitt zwischen 4.500 und 5.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr verbraucht, benötigt eine Speicherkapazität von fünf Kilowattstunden, um seinen Speicherbedarf zu decken. Ich glaube, dass dies die angemessene Größe für die zu bewältigende Aufgabe ist. Zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Artikels lagen die Preise für ähnliche Geräte bei rund 2.000 Euro.

Die Bedeutung des Eigenverbrauchs

Wenn die Kosten für den Kauf von Strom geringer sind als die Kosten für die Erzeugung von Strom mit einer Solaranlage, kann man zu dem Schluss kommen, dass es für den Einzelnen günstiger ist, seine eigene Energie durch Eigenverbrauch zu erzeugen. Die Einführung von zwei Variablen, die den Eigenverbrauch fördern, hat zu einem rekordverdächtigen Anstieg der Investitionen in Photovoltaikanlagen (PV) geführt. Es gibt keine Grundlage für den gleichzeitigen Betrieb der Anlage in zwei verschiedenen Modi, was eine Vermischung der Energieerzeugung für das Netz mit der individuellen Nutzung des Produkts bedeuten würde. Im Gegenteil, es ist lobenswert, wenn der Einzelne in der Lage ist, seinen Verbrauch zu optimieren, indem er ihn einfach erhöht. Der Titel des Handbuchs deutet darauf hin, dass es Informationen darüber enthält, wie man seine Kaufkraft steigern kann.

Vergütungszeitraum

Kommen wir gleich zur Sache, wenn es um die Vergütung von Solarstrom geht: Da die Stromerzeugung aus Photovoltaik nur in größeren Anlagen (bis 10 kWp) wirtschaftlich sinnvoll ist, überspringen wir den juristischen Teil und kommen zum Kern der Sache (bis 10 kWp). Die Leistung Ihrer Photovoltaikanlage wird in Kilowattstunden gemessen, und Sie erhalten eine Vergütung, die sich nach dieser Messung richtet. Die Berechnung erfolgt nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne. Angesichts der Tatsache, dass die Einspeisevergütung von der installierten Gesamtleistung abhängt und sich im Laufe eines Jahres von einem Monat nach der Inbetriebnahme zum nächsten nicht ändert, ist die rechtliche Verantwortung der beteiligten Parteien klar ersichtlich.

Solaranlagen, die gemeinhin als “Balkonanlagen” bezeichnet werden, haben aufgrund ihrer bescheidenen Größe nur begrenzten Zugang zu Einspeisevergütungen. Herkömmliche Anlagen, wie z. B. riesige, auf Dächern installierte Photovoltaikanlagen, haben eine sehr geringe Chance, dass ihre Anträge auf Einspeisevergütung abgelehnt werden, weil sie nicht alle Normen erfüllen. Das Scheitern der konventionellen Systeme kann auf diesen besonderen Faktor zurückgeführt werden. Infolgedessen hat sich gezeigt, dass bescheidene, für den Eigenverbrauch konzipierte Solarstromanlagen rentabel sein können.

Vorteilhaft für den Geldbeutel und die Umwelt

Nach Abzug aller relevanten Steuern und Abgaben bietet die ins öffentliche Netz eingespeiste Energiemenge keinen direkt zurechenbaren Mehrwert. Das liegt daran, dass auf den Wert des Stroms bereits Steuern und viele andere Abgaben erhoben werden. Vielleicht denken Sie sich jetzt: “Schade”, denn Sie hatten geplant, ein kleines Kraftwerk auf Ihrem Balkon zu installieren, um ein passives Einkommen zu erzielen. Wenn das der Fall ist, dann sind Sie hier genau richtig.

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn schon die einfachsten Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) bringen Vorteile für Ihr Bankkonto und für die Umwelt. Mit diesen Anlagen können Sie bis zu 100 € pro Modul und Jahr an Stromkosten sparen, da Sie Ihren eigenen Strom erzeugen und nutzen können. Als direkte Folge davon erzielt das Unternehmen eine Kostenreduzierung von bis zu einhundert Euro.

Die Möglichkeit, Kosteneinsparungen zu realisieren

Selbst wenn Ihr Energieversorger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen muss, spart er Geld, wenn Sie eine kleine Photovoltaikanlage (PV) errichten und an Ihr Haus anschließen. Selbst wenn Sie nur eine Solaranlage installieren, gilt diese Aussage. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Kosten zu senken und Geld zu sparen. Diese Annahme ist auch dann richtig, wenn es an Ihrem Wohnort derzeit keine Einspeisevergütung gibt. Es ist möglich, dass das Geld, das Sie durch die Installation einer kleinen Solarstromanlage auf Ihrem Dach einsparen, ausreicht, um den Kredit, den Sie für die Anschaffung der Anlage aufgenommen haben, zu tilgen. Der Kauf einer Solarstromanlage, die Sie auf Ihrem eigenen Haus installieren und warten können, um Ihre eigene Energie zu erzeugen, ist eine weitere Option, die sich als kluge Investition erweisen kann.

Eine Reihe von Vorteilen

Wenn die Kosten für Solarenergie und Strom aus dem Netz vergleichbar sind, wird dieser Zustand als Netzparität” bezeichnet. Die Einspeisevergütung wird mit Beginn des Jahres 2019 auf 19 Cent pro kWh steigen. Die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien (auch EEG genannt) wurde im Rahmen des 2012 verabschiedeten Gesetzes auf 19,5 Cent pro kWh gesenkt. Die Tarife, die der Energieversorger für Strom berechnet, sind deutlich günstiger als diese. Diejenigen, die für die Anlagen zur Stromerzeugung verantwortlich sind, werden die Folgen dieser Situation zu spüren bekommen.

Schließlich gibt es eine Reihe von Vorteilen, die mit der Speicherung und Nutzung des Stroms einhergehen, der von Ihrer kleinen Solaranlage (PV) erzeugt wird. Wenn Sie den von Ihren Solarmodulen erzeugten Strom weiterhin an das Versorgungsunternehmen verkaufen würden, anstatt ihn selbst zu verbrauchen, müsste das Unternehmen Ihre Tarife erhöhen. Das liegt daran, dass sie keine andere Möglichkeit hätten, als so zu handeln. Wenn Sie vorgeben, ein Ziel zu verfolgen, das nicht mit dem übereinstimmt, was Sie tatsächlich tun, z. B. wenn Sie erklären, dass Sie umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen verbrauchen, dann ist das Ziel ungültig und kann nicht verfolgt werden.

Andere Leistungen

  • Sie wissen nun, dass Sie keine große Solarstromanlage benötigen, um kostengünstigen Solarstrom ins Netz einzuspeisen. Sie kommen in diese Materie mit keinerlei Vorwissen. Sie haben die Möglichkeit, die elektrischen Geräte Ihres Hauses, wie Kühlschrank, Fernseher und andere elektronische Geräte, mit Strom zu versorgen, indem Sie an Ihrem Wohnort eine einfache Solaranlage installieren.
  • Dies ist eine Entscheidung, die zu jeder Tages- und Nachtzeit getroffen werden kann. Wenn die von Ihnen gekauften Solarmodule mit einem Wechselrichter ausgestattet sind, der mit dem Stromnetz Ihres Hauses verbunden werden kann, können Sie sie an das Stromnetz anschließen. Plug-and-Play-Photovoltaiksysteme (PV), die auf fast jedem Dach angebracht werden können, werden erneuerbare Energien bald für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen. Dadurch wird der Übergang zu erneuerbaren Energien viel reibungsloser verlaufen. Nur wenn wir zusammenarbeiten, können wir unsere Energienutzungsmuster ändern und etwas für unseren Planeten bewirken.
Photovoltaikanlagen und solarstrom einspeisen: Netzeinspeisung oder Eigenverbrauch?

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